top of page

Über uns

Unser Name, Unidas por la Paz - Alemania, bedeutet "Vereinigt für den Frieden - Deutschland", wir nennen uns UPA.

Wir sind ein zivilgesellschaftliches Kollektiv, das sich seit 2016 für friedensfördernde Prozesse einsetzt. Wir verstehen Frieden als einen dynamischen Prozess, der sich entwickelt, wenn sich die Bedingungen sozialer Ungerechtigkeit verändern und gewaltsame Konflikte durch Dialog, Versöhnung und soziale Integration gelöst werden.

 

Wir sind ein migrantisches Kollektiv in Berlin, die an den Schnittstellen zwischen zivilgesellschaftlicher Mobilisierung, Lobbyarbeit, Pädagogik, Information und Netzwerkbildung arbeitet. Wir legen einen besonderen Schwerpunkt auf Friedensprozesse in Kolumbien, soziale Prozesse in Lateinamerika und Friedensförderung in Deutschland, wo wir uns als Migrant*innen mit lokalen Gruppen und Gruppen an anderen Orten der Welt vernetzen. Durch Projekte, in denen Dialog und direkter Kontakt eine zentrale Rolle spielen, engagieren wir uns für eine interkulturelle Arbeit, die die Ausübung einer aktiven Zivilgesellschaft in Verbindung mit der Entwicklung eines politischen Bewusstseins und einer kritischen Positionierung zur Veränderung des Kontextes ermöglicht.

 Unsere Rolle

Durch soziale Mobilisierung, Lobbyarbeit, Ausbildung, Generierung und Verbreitung von Inhalten fördern wir die aktive Ausübung der Bürger*innenschaft und die Entwicklung von Prozessen des Dialogs, des Gedächtnisses, der Integration und der Partizipation. Das Ziel ist der Aufbau von Frieden durch soziale Transformation, mit sozialer Gerechtigkeit und der Garantie von Rechten.

Unser Ausblick

Wir werden eine Organisation mit Wirkung in Lateinamerika und Europa sein und zivilgesellschaftliche Prozesse, die sich an der alternativen sozialen Entwicklung orientieren, begleiten und anführen. Wir werden dazu fähig sein, soziale Gruppen in Projekten zur Neugestaltung der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Szene zu mobilisieren.

Unsere Werte

Solidarität
Kritische Positionierung
Internationalismus
Respekt
Empathie
Kulturelle Öffnung
Organisation
Horizontalität

bottom of page